Wir verbrachten drei bis vier Tage in Ho Chi Minh City und merkten schnell den Unterschied zum restlichen Vietnam. Als wirtschaftliches Zentrum wirkt die Stadt moderner, schneller und internationaler. Beeindruckend, aber persönlich spricht mich das traditionellere Vietnam mehr an.
In HCMC besuchten wir das Kriegsrestemuseum. Besonders die Ausstellung zur fotografischen Dokumentation des Vietnamkriegs hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Auch der Präsidentenpalast war interessant und gab einen guten Einblick in die jüngere Geschichte des Landes.
Ganz anders präsentierte sich das Mekong Delta. Wir besuchten mehrere Inseln und machten eine Flusstour. Hier läuft alles ruhiger ab, das Leben ist eng mit dem Fluss verbunden.
Ho Chi Minh City steht für wirtschaftliche Dynamik, das Mekong Delta für Ursprünglichkeit. Beides gehört zu Vietnam – für mich liegt das Herz jedoch beim traditionellen Leben.
Zum Abschluss noch ein kleines Erinnerungs-Tattoo bei Azone, dann mussten wir leider schon wieder die Heimreise antreten.












































