Bilder aus meiner Sicht

bergamo: eine stadt, die leise begeistert

Bergamo im November – fünf Tage Dolce Vita, genau zum richtigen Zeitpunkt.
Über Meggies Geburtstag sind wir durch diese unfassbar fotogene Stadt geschlendert,
ohne großen Plan, aber mit umso besserer Laune.

Zwischen Città Alta und Città Bassa haben wir uns einfach treiben lassen, Licht gesucht, Gassen entdeckt und gemerkt, wie entschleunigend Bergamo ist.
Kein hektischer Städtetrip, sondern Espresso-Pausen, lange Abende und ehrliches italienisches Essen in kleinen, unscheinbaren Trattorien.

Bergamo fühlt sich ehrlich an – ruhig, selbstbewusst und angenehm unaufgeregt. Eine Stadt, die nichts beweisen muss und genau deshalb so gut tut. Zwischen alten Mauern, kleinen Plätzen und langen Abenden gehörte auch das originale Stracciatella-Eis ganz selbstverständlich dazu – ein kleines Detail, das diesen entspannten Rhythmus perfekt widerspiegelt.

Weil die Stadt so unglaublich dankbar fürs Fotografieren ist,
wird dieser Trip in mehreren Teilen erzählt.
Bergamo hat es sich verdient.